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Nach jahrelangem Dornröschenschlaf in den "Katakomben" vom Bärghuus haben wir die Zündapp wieder hergerichtet und vorgeführt. Nun steht sie fahrbereit da. Das Motorrad hat gemäss Fahrgestell- und Motorenschild das Baujahr 1979. Die erste Inverkehrssetztung war im Frühjahr 1981. Zurückgelegte Kilometer: knapp 23'000. Es müssen nicht immer Land Rover sein.

Der Schnee ist da!!

Am frühen Morgen erwarten uns klirrende Kälte und Massenhaft Schnee.

Am Brienzer Rothorn kommt die Sonne früher am Morgen, dafür bleibt auf unserer Talseite der Schnee besser.

Aber wenn dann die Sonne scheint ist es trotz -10°C recht angenehm.

Diese Bilder sind am 12.12.2012 gemacht worden. Die "Rauchwolke" unter Sonne Sonne ist kein Brand, das ist die Schneekanone.

Ich habe eine sehr lange Zeit unsere Homepage nicht aktualisiert. Das heisst nicht, das wir nichts gemacht haben. Nach dem Dach kam noch die Isolation der Fassade dazu. Nicht ohne Stolz durften wir feststellen, dass wir zwischen Juni 2008 bis Juni 2009 "nur noch" 5'000 l Heizöl verbraucht haben. Vorher brauchten wir jeweils 8´500 l Heizöl pro Jahr.

Die neue Aussenschalung sieht doch gut aus.....

.....ich habe jedenfalls viel Freude daran,

besonders an den Alu Fensterbänken und dem Riffelblech in den Türen Jetzt muss ich noch bei schönem Wetter das Haus neu fotografieren, damit ich bessere Bilder auf unserer Webseite publizieren kann.      


Zwei Projekte haben uns im Sommer 2007 beschäftigt.

Wir haben im Bärghuus Sonnenkollektoren zur Vorwärmung des Warmwassers eingebaut. Die Anlage haben wir gebraucht erhalten. Nun probieren wir aus, was es bringt. Der erste Eindruck ist sehr positiv. Die Kollektoren liegen zwar relativ flach, dafür sind sie ziemlich genau nach Süden ausgerichtet.

Der Wärmetauscher, die Steuerung und die Kollektoren sind gebraucht. Sämtliche Leitungen sind neu und genügend dimensioniert um noch zusätzliche Kollektorfläche anzubringen. Hier ist die Abdeckung der Steuerung noch nicht montiert.

Der Landrover musste vorgeführt werden. Nach einigen Jahren mit wenig Aufwand musste einiges gemacht werden. Hier steht er frisch geprüft und vor allem mit neuen Türrahmen.

Die alten Türrahmen wurden ausgebaut. Diese sind immer noch erhältlich.

Als die Türrahmen ausgebaut waren sah man erst wirklich wie stark diese verrostet waren. Schlussendlich war die Restauration ein voller Erfolg. Wie hiess es so schön in der Werbung einer grossen deutschen Baumarktkette: Jedes Projekt macht Dich besser.

Alles der Reihe nach. In der letzten Zeit ist auf unserer Website nichts geschehen. Dies hat einen Grund. Ab ende Oktober 2006 bis Freitag,, 22. Juni 2007 haben wir unser Dach isoliert und neu gedeckt. Das Dach entspricht nun dem Minergie Standard.

Ich finde, unser neues Dach sieht einfach schön aus. Das wichtigste ist allerdings, dass das Regen- und Schmelzwasser nicht mehr ins Haus dringt.

Es wurden rund 10 Tonnen zusätzliches Material auf das Dach gebracht. das sieht auf den ersten Blick nach viel aus, aber pro m2 sind es gerade mal 25kg.


Es sieht doch wunderschön aus, wie die beiden Ihr Frühstück auf dem Sitzplatz neben dem Bärghuus geniessen.

Bei uns hat es noch einmal kräftig geschneit. Auf dem Anhänger waren gut 30cm Neuschnee. Dieses Bild wurde am 1.Juni 2006 aufgenommen. Es sieht doch aus wie im tiefsten Winter und nicht 3 Wochen vor dem längsten Tag.

Die Skisaison ist vorbei, aber der Winter noch nicht. Diese Autos waren am Vortag in Betrieb und Schneefrei.

Würden doch mal Ende November oder Anfangs Dezember so ergiebige Schneefälle den Winter ankündigen.

Es war einiges los diesen Winter. Neben den "grossen" Veranstaltungen wie verschiedene Skirennen und Poolrace, gab es auch einige kleine Veranstaltungen im privaten Rahmen.

Michaelas Kindergarten hat uns besucht. Des erste Anlauf fiel buchstäblich ins Wasser. Beim zweiten Anlauf wurden  die Kinder mit schönstem Wetter belohnt.

Als der Schnee zu schmelzen begann hat die Pfütze unsere Kinder dazu animiert, Poolrace zu spielen.

Zum Glück war die "Glunte" nicht grösser.

Das Highlight für Michaela war, dass Sie Ihr "eigenes" Snowboard erhalten hat. Sie war fix und fertig nach Ihrer ersten Snowboardstunde aber mächtig stolz.

Am Sonntag, 22.1.2006 war im Axiland der Familientag. Die Kinder kamen mit "reicher Beute" nach hause.

Am 9.12. fand die jährliche Rettungsübung der Sportbahnen Axalp statt.  Die Rettungsübung findet jeweils bei jedem Wetter statt, schliesslich kann man in einem Ernstfall bei schlechtem Wetter nicht einfach die Gäste auf den Sesseln hängen lassen. Selbstverständlich hoffen alle, dass der Ernstfall nie eintrifft.

Der kribbligste Moment, besonders für die neuen Mitarbeiter, ist jeweils der erste "Sprung" vom Masten auf das Tragseil.

Hier wird gerade ein "Gast" auf den Boden hinunter gelassen.

Am 24.11. abends habe ich dieses Foto gemacht. Die technische Beschneiung der Pisten ist auf guten Wegen. Der Fahrweg ist noch offen, weil der Schnee weggeräumt wurde.

Unsere Kinder wollten Skilaufen gehen. Die Kinderlifte sind noch nicht in Betrieb aber sie hatten trotzdem Ihren Spass. Der gelbe Knopf, welcher am aufstehen ist, nachdem er den Schnee-haufen hinuntergefahren war,  ist unser Sohn Peter.

Michaela war es auf dem grossen Schneehaufen zu steil und unter der Schneekanone war es Ihr zu nass.

Sie hat die Wiese mit dem bisschen Naturschnee bevorzugt.

Am 12. und 13. Oktober fand wieder die jährliche Flieger-schiess Demonstration der Schweizer Luftwaffe statt, oder wie die Gäste aus dem Ausland sagen: Axalp Airshow. Unser langjähriger Gast: Sven Zimmermann hat mir diese Bilder zur Verfügung gestellt. Hier eine FA/18 über Brienz. Im Hintergrund sieht man das Schadengebiet des Glyssibaches.

Sven scheut keinen Aufwand um ein gutes Bild zu schiessen. Er ist um 03.00Uhr Nachts losgestapft um in knapp sechs Stunden Fussmarsch den Standort auf dem Berg rechtzeitig zu erreichen. Sowohl die Perspektive als auch dieses Bild finde ich sehr speziell. Für diesen Kamerastandort braucht es eine sehr gute Kondition und einen geübten Berggänger mit alpiner Erfahrung. Zur "Belohnung" kommt noch der Rückweg dazu.

Ich bin überzeugt, der Grund wieso jeweils so viele Fans von so weit her angereist kommen um die "Axalp Airshow" zu bewundern liegt einerseits darin, dass man nirgends so nahe auf dem "Geschehen" ist wie auf der Ebenfluh, andererseits nirgendwo kann man von oben auf die Flugzeuge hinunter schauen. Allerdings muss man sich die gute Zuschauer Position mit einem 1,5 stündigen Fussmarsch "erarbeiten"

Vielen Dank Sven für die speziellen Fotos. ( http://fly.to/grimmi )

Da die Mitglieder des Landroverclub Luxemburg jeweils im März auf die Axalp kommen habe ich mich mit einem Gegenbesuch revanchiert. Ich bin mit meinem offenen LR 88 S II zum Luxemburg National gefahren. In Paris war scheinbar die U-Bahn überflutet, ich habe gerade mal 3 Tropfen an den Kopf und etwa 30 Tropfen Regen an die Frontscheibe bekommen.

Beim Road Book fahren wusste ich nicht immer wo ich war, aber ich habe die ganze Strecke gefunden. Den grössten Teil bin ich mit Karl-Heinz gefahren und wir haben uns abgewechselt mit suchen.

Am Freitag 17. auf Samstag, 16.6.2005 fand der jährliche Alpauftrieb der Schafe statt. Meine Aufgabe ist jeweils die Begleiter mit Suppe und Kaffee zu verpflegen. Nach 5 Stunden Marsch von Brienz bis auf den "Gliwihubel" sind eine warme Suppe und Kaffee willkommen. 350 Schafe in der Nacht zu fotografieren ist mit meinem Fotoapparat nicht möglich.


Bei meinen Vorbereitungen ist mir dieser Schnappschuss gelungen. Dafür hat mir der Fuchs einen halben Kuchen geklaut.